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Der menschliche Organismus muss sich ständig gegen Krankheitserreger (Viren, Bakterien u.ä.) wehren. Diese Aufgabe übernimmt unser Immunsystem. Bei Immundefekterkrankungen fehlt diese notwendige Immunabwehr, oder die Schutzfunktion ist nicht ausreichend. Meist ist dies die Folge unzureichender Entwicklung der im Abwehrsystem notwendigen Blutzellen im Knochenmark. Dadurch kommt es zu häufigen und schwer verlaufenden Infektionen, die auch lebensbedrohlich, bzw. nicht behandelbar sein können.

 

Die meisten Immundefekterkrankungen sind angeboren; überwiegend sind es Kinder, die erkranken. Im Gegensatz zu AIDS sind diese meist primären Immundefekte nicht ansteckend.

 

Die erste Immundefekterkrankung wurde 1952 diagnostiziert. Seitdem sind mehr als 50 weitere verschiedene Erkrankungen des Immunsystems bekannt geworden. Die Behandlungsmöglichkeiten haben sich in den letzten Jahren deutlich verbessert. Bisher sind Immundefekte jedoch nicht heilbar, so dass eine ständige medizinische Überwachung und Therapie notwendig ist.

 

Trotz verbesserter Diagnosemöglichkeiten wird eine wesentlich höhere Anzahl Erkrankter vermutet als bisher bekannt ist. Die Lebensqualität und auch die Überlebenschance der Erkrankten könnte durch geeignete medizinische Therapien gebessert werden.

 

(Copyright: Frau Dr. Anna-Maria Dittrich, wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Klinik für Pädiatrie mit Schwerpunkt für Pneumologie und Immunologie an der Charité Campus Virchow Berlin, Quelle: www.immundefekte.de)



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